Aktuelle Angebote

            

Nächste Seite

Seite
1 von 2

Studie "Was Autokäufer wollen" Juni 2016
Im Mai 2016 wurden im Auftrag der LeaseTrend AG Interviews mit 1.000 Autokäufern geführt. Die Ergebnisse der Umfrage stellen wir Ihnen jetzt vor.


PDF zum Download >


 

Newsletter "Lease Trends" Oktober 2015
• Exklusive IAA-Veranstaltung: Neue Wege zum Kunden
• Trend-Studie 2: Autohandel bleibt zentrale Vertriebsplattform
• Interview mit Eduard Unzeitig, Aufsichtsratsvorsitzender der AutoBank AG
• Trend-Studie 1: Lesen statt Lenken
• Kurznachrichten aus der Automobilbranche

PDF zum Download >


 


PRESSEINFORMATION

Exklusive IAA-Veranstaltung: „Neue Wege zum Kunden“

München/Frankfurt a. Main, 17. September 2013 · Beim Autokauf ist der Preis Verhandlungssache: Rund 80 Prozent der Käufer schachern, um einen günstigeren Preis zu erzielen. Dies geht aus einer gemeinsamen Studie von LeaseTrend, der AutoBank und HLA Fleet Services hervor, bei der unter anderem der Fahrzeugkauf, das Bezahlverhalten und die Entwicklung der Mobilitätskosten thematisiert wurden. Die Ergebnisse präsentierte Professor Hannes Brachat, Herausgeber der Zeitschrift AUTOHAUS, am 17. September 2015 im Rahmen einer exklusiven Veranstaltung auf der 66. Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA).

Die grundlegende Veränderung der Kundennachfrage, der ungebremste Trend zur Individualisierung und neue Technologien – der Automobilhandel steht vor grundlegenden Veränderungen. Dank Smartphone und Tablet können die Kunden heute an jedem Ort jedes noch so kleine Detail zu ihrem Wunschfahrzeug in Erfahrung bringen. Doch das Leder zu riechen, den Lack zu fühlen und eine Probefahrt durchzuführen setzt nach wie vor den Gang zum Händler voraus. Doch sehen die Kunde von heute hierin überhaupt noch einen Vorteil oder ist das Autohaus bereits ein Auslaufmodell? Und wie stehen sie eigentlich zum Autokauf im Internet? Würden sie ihr nächstes Fahrzeug auch bei Amazon kaufen? Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt des Vortrags von Professor Hannes Brachat, der den rund 40 anwesenden Händlern die Chancen und Risiken dieser Entwicklungen aufzeigte. Sie erhielten dabei wertvolle Tipps für ihr alltägliches Geschäft und erfuhren, mit welchen Maßnahmen sie ihr Autohaus fit für die Zukunft machen können.

Die Zukunft des Autokaufs
Autokäufer haben ihre digitalen Hausaufgaben gemacht: Knapp drei Viertel der Neuwagenkäufer und vier Fünftel der Gebrauchtwagenkäufer nutzen gezielt das Internet bei ihrer Recherche. Dennoch schätzen die Befragten die persönliche Beratung im Autohaus und suchen im Zuge ihres Autokaufs durchschnittlich zwei Händler auf. Diese Chance können die Händler für sich nutzen, indem sie ihren Kunden eine hohe Beratungsqualität und eine Probefahrt bieten – immerhin ist sie für jeden zweiten Autokäufer der entscheidende Vorteil des stationären Handels „Dabei können die Händler gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen“, sagt LeaseTrend-Geschäftsführer Gerhard Fischer. „Da die technischen Neuerungen der Fahrzeuge den Beratungsbedarf erhöhen, kann der Händler während der Fahrt die Vorteile des Neuwagens erlebbar machen und so bereits die Brücke für den Verkauf legen.“ Darüber hinaus kann der Handel mit der persönlichen Betreuung und bequemen Fahrzeugübergabe punkten, die die Befragten beim E-Shopping nicht geboten bekommen. Diese Chancen sollten die Händler frühzeitig in ihrem Sinne nutzen. Denn die Online-Kanäle sind im Kommen: Immerhin kann sich bereits fast jeder Zweite vorstellen, sein nächstes Fahrzeug im Internet zu erwerben.

Neue Technologien kein Allheilmittel
Doch während sich die Kunden in Zurückhaltung üben, versuchen die Hersteller das Geschäft mit neuen Technologien anzukurbeln. Zu den letzten großen Errungenschaften zählen beispielsweise die Stromer. Doch spätestens beim Gang durch die Messehallen der IAA wird klar – Elektroautos sind eigentlich schon Schnee von gestern. Jetzt wurde die Ära der selbstfahrenden Autos eingeläutet, die dank moderner Assistenzsysteme mehr Sicherheit und Komfort versprechen. Ob sie sich langfristig durchsetzen können, hängt jedoch vom Vertrauen der Autofahrer ab. Und die sind bislang eher skeptisch: Laut Studie würde derzeit nur jeder Vierte ein Google-Auto oder iCar kaufen – schließlich wollen die Wenigsten die Kontrolle ganz aus der Hand geben. Darüber hinaus wird die permanente Datensammlung kritisch gesehen, die künftig auch bei rechtlichen Fragen oder Versicherungstarifen eine Rolle spielen könnten. „Über den künftigen Erfolg wird neben der Akzeptanz sicher auch der Preis entscheiden“, sagt Fischer. „Schließlich haben die hohen Anschaffungskosten die Verbreitung von E-Mobilen ganz klar ausgebremst.“

Und nicht nur die – Immerhin sind die Preise für Neuwagen in den vergangenen 20 Jahren um rund 60 Prozent gestiegen. Während ein gutes Fünftel der Autokäufer diese Entwicklung nicht nachvollziehen kann, ist sie für knapp die Hälfte auf die verbesserte Ausstattung und steigende Lohnkosten zurückzuführen. „Vor diesem Hintergrund sind die Hersteller gefordert, ihre Preispolitik grundsätzlich zu überdenken“, so Fischer. „Denn neben dem Anschaffungspreis sind auch die laufenden Kosten kontinuierlich gestiegen – immerhin müssen Autofahrer im Schnitt jeden Monat 236 Euro für Steuern, Versicherung, Tanken und Reparaturen berappen.“


 
Sie präsentierten die Studie:
Professor Hannes Brachat, Herausgeber AUTOHAUS (l.), Matthias Rotzek, Geschäftsführer der HLA Fleet Services GmbH, Gerhard Fischer, Vorstand der LeaseTrend AG und Gerhard Dangel, Vorstand der AutoBank AG (r.)
Fragen richten Sie an:
AD HOC PR Nicole Heymann
Berliner Straße 107
33330 Gütersloh
Tel.: 0 52 41/90 39-37
Fax: 0 52 41/90 39-39
E-Mail: heymann@adhocpr.de

 
PRESSEINFORMATION

Autokauf per Online-Shopping?

Oberhaching/München, 26. August 2015 · Hersteller und Autohäuser konkurrieren im Meinungsbildungsprozess der Verbraucher zunehmend mit dem Internet. Ob Testbericht, Blogbeitrag, oder Forendiskussion: Nie war es für den Konsumenten einfacher, neben Hersteller- und Händlerinformationen auch auf weitere Entscheidungshilfen zurückzugreifen.

Das World Wide Web bietet somit ein schier unendliches Repertoire an Informationen zur Produktauswahl. Dabei ist das Internet mittlerweile jedoch nicht nur ein Informationskanal, sondern auch ein Verkaufskanal: Online-Portale sind schon seit längerem auf dem Vormarsch. Neu in der Branche ist allerdings das Engagement im E-Commerce. So hat jüngst der japanische Amazon-Ableger für Furore gesorgt: In Zusammenarbeit mit BMW Japan hat das Online-Versandhaus Ende März den BMWi3 in sein Web-Sortiment aufgenommen.

Dank Smartphone und Tablet können Verbraucher somit von jedem Ort aus jedes kleinste Detail zu ihrem Traumauto in Erfahrung bringen. Das Leder riechen, den Lack fühlen und eine Probefahrt durchführen setzt allerdings den Gang zum Händler voraus. Doch sehen die Kunde von heute hierin überhaupt noch einen Vorteil? Wie fällt in der geänderten Vertriebslandschaft die Rolle des Handels aus – kann er durch gute Beratung überzeugen? Und wie stehen die Kunden zum Autokauf per Klick? Haben Amazon & Co. das Potenzial, auch im Autohandel Verbraucher an sich zu binden?

Diese und weitere Fragen beleuchtet eine bundesweite Befragung von 1.000 Privatpersonen, die im Juni 2015 im Auftrag der LeaseTrend AG durchgeführt wurde. Dabei wurden Personen, die den Kauf eines Fahrzeugs planen oder vor kurzem ein Fahrzeug gekauft haben, befragt.

PDF zum Download >


 

Der neue Lotus 3-Eleven!
Auch dieses Fahrzeug können Sie bei uns leasen…

Lotus hat auf dem Goodwood Festival of Speed den auf 311 Fahrzeuge limitierten Lotus 3-Eleven vorgestellt. 456 PS auf 900 Kilo katapultieren den Lotus 3-Eleven in Rundenzeiten, die sonst nur mit Supersportwagen der Region McLaren P1, Porsche 918 oder LaFerrari zu erreichen sind und das Ganze zu einem Preis deutlich unterhalb eines normalen Porsche 911 GT3.

Die Produktion beginnt im Februar 2016 und es werden 3 Fahrzeuge pro Woche über einen Zeitraum von ca. 2 Jahren produziert.

Das Fahrzeug wird realistisch kaum Wertverlust haben, da von den 311 Fahrzeugen einige Rennvarianten und einige Rechtslenker gebaut werden. So gibt es ca. 150 linksgelenkte Lotus 3-Eleven in der Road-Variante weltweit.

Wollen Sie mehr erfahren?


 

PRESSEINFORMATION

Männlich, jung sucht Roboterauto

Oberhaching/München, 11. Mai 2015 · Junge Männer sind dem autonomen Fahren gegenüber besonders aufgeschlossen. Das bestätigt eine aktuelle Studie unter Autokäufern, die von Puls Marktforschung im Auftrag des unabhängigen Leasinganbieters LeaseTrend durchgeführt wurde. Jeder vierte Autofahrer in Deutschland kann sich grundsätzlich vorstellen, ein selbstfahrendes Fahrzeug zu kaufen. Allerdings stehen über die Hälfte der Autofahrer der dafür erforderlichen Übertragung von persönlichen Daten kritisch gegenüber.

Die Ära der selbstfahrenden Autos hat bereits begonnen: Unternehmen wie Google, Audi und Toyota testen zurzeit ihre autonomen Fahrzeuge im Straßenverkehr. Die mit umfangreichen Sensoren, Kameras, Assistenzsystemen und Elektronik ausgestatteten Fahrzeuge sollen den Fahrer entlasten, die Sicherheit erhöhen und den Spritverbrauch senken. „Über den künftigen Erfolg der autonomen Fahrzeuge entscheidet neben dem Preis vor allem die Akzeptanz. Etwa die Hälfte der Autofahrer kann sich derzeit nicht vorstellen, das Lenken vollständig dem Computer zu überlassen“, sagt LeaseTrend-Geschäftsführer Gerhard Fischer.

Frauen geben das Steuer ungern aus der Hand
Besonders junge Männer mit höherem Einkommen ziehen den Kauf eines Google-Autos oder iCars von Apple in Betracht. Ein Großteil der potenziellen Kunden ist männlich (26 Prozent), zwischen 31 und 50 Jahren alt (29 Prozent) und verdient zwischen 3.000 bis 4.000 Euro im Monat (34 Prozent). Frauen und ältere Personen vertrauen dagegen auch künftig lieber auf ihre eigenen Fahrkünste. Lediglich 16 Prozent der über 50-Jährigen und 17 Prozent der Frauen können sich vorstellen, das Steuer aus der Hand zu geben.

Bedenkliche Datensammlung
Um eigenständig und sicher durch den Straßenverkehr zu manövrieren, benötigen automatisierte Autos unzählige Echtzeitdaten, zu denen auch die Daten anderer Fahrzeuge gehören können. Diese Vernetzung trifft nicht bei allen auf vorbehaltlose Zustimmung. 56 Prozent der Befragten gaben an, dass sie den Automobilherstellern ihre persönlichen Daten nicht preisgeben möchten. Nur ein Viertel der Befragten (26 Prozent) hat keine Probleme mit der rollenden Datensammlung. Unbesorgt sind vor allem diejenigen Autofahrer, die sich den Kauf eines Google-Autos oder iCars vorstellen können: 57 Prozent von ihnen würden auch den Zugang zu persönlichen Daten erlauben.

Hohes Vertrauen in die Sicherheit
Trotz der Vorteile von führerlosen Autos befürchtet mehr als die Hälfte der Autokäufer (59 Prozent), dass der Fahrspaß auf der Strecke bleibt. „Die Autoindustrie muss sich anstrengen, um leidenschaftliche Autofahrer für autonome Fahrzeuge zu begeistern“, betont Gerhard Fischer. 42 Prozent der Befragten haben zudem Bedenken, in ihrer persönlichen Freiheit beschnitten zu werden. Keine Rolle spielt dagegen die Angst vor Technikausfällen oder fehlender Zuverlässigkeit: Lediglich rund 30 Prozent sehen in der Technologie ein Sicherheitsrisiko für Fahrer, Passagiere oder den Straßenverkehr.

Für die Studie wurden im März 2015 bundesweit insgesamt 1.018 Privatpersonen befragt.

Die detaillierten Studienergebnisse stehen hier zum Download bereit.

Fragen zur Studie richten Sie an:

AD HOC PR Nicole Heymann
Berliner Straße 107
33330 Gütersloh
Tel.: 0 52 41/90 39-37
Fax: 0 52 41/90 39-39
E-Mail: heymann@adhocpr.de

PDF zum Download >


 

Weitere News